Archiv des Autors: Sechnzehn Seiten

Vergangen nicht, Verwandelt ist, Was war.

Es ist eine Ferne, die war, von der wir kommen.
Es ist eine Ferne, die sein wird, zu der wir gehen. – Johann Wolfgang von Goethe

Das neues Jahr der 16 Seiten beginnt leider mit traurigen Nachrichten.

Ein guter Freund und Autor, ein von Literatur und Fernweh getriebener Mensch, ist leider im Dezember verstorben.

Jörg Zschocke, als Betreiber des Café Poetenstube und Veranstalter mehrerer Lesungen, war er stets auf der Suche nach neuen, unbekannten Autoren und den damit verbundenen persönlichen Kontakt sowie kreativen Austausch untereinander.

Daher möchten wir ihm einige Gedichte widmen und wünschen ihm auch auf seiner letzten Reise ein großes Abenteuer.

Wir werden an dich denken.

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Frohe Feiertage!

Wir wünschen allen und vorneweg euch Künstlern und Kunstschaffenden, die ihr 2020 wahrlich wenig Möglichkeiten zur Entfaltung hattet, frohe und entspannte Feiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Bleibt alle gesund und wir lesen, hören sowie schreiben uns bald wieder!

Eure 16 Seiten-Redaktion

Corona und die Kleinkunst – vier ZUSAMMEN/KÜNSTLER im Magazin „zugetextet“

Mit dem Doppelthema „Weltstaat / Zersplitterung“ lud das Magazin „zugetextet“ letztes Jahr dazu ein, Gedichte und Prosatexte für die diesjährige Ausgabe einzusenden. Wer hätte zu dem Zeitpunkt ahnen können, dass diese Themen im Jahr 2020 derart gewichtig werden sollten? Nicht allein, dass im Angesicht der Corona-Pandemie Spekulationen über eine weltweite Verschwörung immer lauter wurden: In den letzten Monaten haben wir erlebt, wie vieles, das wir für selbstverständlich hielten, auseinanderbrach. Freiheit oder Sicherheit, diese Frage stellt sich dieses Jahr so deutlich wie seit langer Zeit nicht mehr, und während der gesellschaftliche Zusammenhalt an einer Stelle wächst, tun sich an anderer Stelle tiefe Gräben auf.

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