16 Fragen an Jürgen Klaubert

Wir freuen uns, euch erneut jemand Neues auf den 16 Seiten vorzustellen und wie immer erfolgt das anhand einer kleinen Selbstvorstellung und der 16 Fragen.

Viel Spaß beim Kennenlernen von Jürgen Klaubert:

16 Fragen an Jürgen Klaubert

Geboren 1953 in Wilhelmshaven. Schule und Berufsausbildung in Leer/Ostfriesland, Berufstätigkeit, teilweise selbstständig, in Oldenburg, Bielefeld, Prag, Hilden, Lauda-Königshofen und Bückeburg.
Weiteres aus meiner Vergangenheit: Ausgebildeter Industriekaufmann, Ausbilder für Einzel-, Büro- und Großhandelskaufleute, viele Jahre tätig in verschiedenen Bereichen der Bio-Branche.
Vereinstätigkeiten in der Bio-Branche, Umwelt- und Naturschutz sowie in Handelsvereinen, diverse ehrenamtliche Parteiämter (zum Glück lange vorbei).
Reiki-Meister im Usui-System, Ausbildung als Radiästhet nach der Grifflängentechnik, Aikido-Ausbildung in Idaho, USA, Arbeit als Atemtherapeut, Rebirthing sowie Holotropes Atmen nach Stan Grof. Arbeit in Einzel- und Paartherapie, Gruppenarbeit mit bis zu 30 Teilnehmern.
Verheiratet, ein Sohn. Pilger auf dem Jakobsweg in Spanien, jeweils sechs Wochen lang in 2004 und 2005, gemeinsam mit meiner Ehefrau. Zufluchtnahme zum Buddhismus im Jahre 2010, seit 2011 sehbehindert, seit 2018 gehbehindert und überwiegend im Rollstuhl.

Veröffentlichungen

Buchveröffentlichungen im Eigenverlag (1980-1983), insgesamt vergriffen.
Zuletzt: Irgendwo werde ich sein – 100 Gedichte, Geest-Verlag (2025)

Weitere Veröffentlichungen zu finden unter https://juergenklaubert.de/veroeffentlichungen/

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Wort der Woche #253

Bei unseren regelmäßigen Online-Teamsitzungen ist im Laufe der Zeit die Tradition entstanden, dass jemand aus der Runde ein seltenes, vergessenes und/oder nicht aus dem Deutschen stammendes Wort vorstellt. Die Anderen raten daraufhin, was der besagte Begriff bedeutet bzw. woher dieser stammt.

Diese Sammlung möchten wir euch nicht länger vorenthalten und präsentieren daher die Rubrik „Wort der Woche“!

Viel Spaß beim mitraten!

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Christian Knieps – Tango nuevo

Als Astor Piazzolla Mitte der Siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts Argentinien verließ, da die Geißel des Putsches im Begriff war, das Land zu unterjochen, und selbst Musiker zu jenen Intellektuellen gezählt wurden, die man besser früher als später ausrottete, hätte der Tango mit ihm sterben können, als er in Mailand ankam. Doch wie ein altes argentinisches Sprichwort sagt, dass sich alles ändert, nur der Tango nicht, blieb Astor stur bei seinem Tango, den er über die Jahre weiterentwickelt hatte, und suchte nach Wegen, den Tango zwar nicht zu verlieren, ihn aber weiter zu erneuern.

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Wort der Woche #252

Bei unseren regelmäßigen Online-Teamsitzungen ist im Laufe der Zeit die Tradition entstanden, dass jemand aus der Runde ein seltenes, vergessenes und/oder nicht aus dem Deutschen stammendes Wort vorstellt. Die Anderen raten daraufhin, was der besagte Begriff bedeutet bzw. woher dieser stammt.

Diese Sammlung möchten wir euch nicht länger vorenthalten und präsentieren daher die Rubrik „Wort der Woche“!

Viel Spaß beim mitraten!

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Karin Klug – da stehe ich

an dieser schwelle.
kappe die seile
eines nach dem anderen
nicht schnell genug kann es mir gehen.
da hinter den horizont
da will ich hin
mühe mich und setze
meine schritte.
einen nach dem anderen
manchmal drei zugleich.
ich will laufen
loslaufen und stolpere
und verheddere mich vor ungeduld.
da stehe ich und bin doch schon
so weit weg.
hole meine gedanken
meine aufmerksamkeit zurück
jetzt. jetzt.
ein schritt nach dem anderen.
dann
loslassen.
und springen


Hier geht es auch zu den 16 Fragen an Karin Klug.