ihr Name war Friedensengel, sie trug Federn und Kopf-
schmuck ein dünnes Hemd, dass nur leicht ihre Brüste
bedeckte: so wie ihr Atem – stoßweise, wenn sie mich
berührte.
die Sterne hinter der Stirn verrieten den Krieg, um je –
den cm. rette uns, sagte sie und deutete auf die Karte
des Schicksalsvogels, den ich im Mondlicht von ihren
Lippen las.
Lyrik, Haiku, Aphorismen und mehr von Bastian Kienitz findet ihr auf seinem KeinVerlag-Autorprofil: ginTon.
Hier geht es auch zu den 16 Fragen mit Bastian Kienitz.