Wir freuen uns, euch erneut jemand Neues auf den 16 Seiten vorstellen und wie immer erfolgt das anhand einer kleinen Selbstvorstellung und der 16 Fragen.
Viel Spaß beim Kennenlernen von Benjamin Lapp:

Mein Name ist Benjamin Lapp, lebe auf dem Land in Mittelhessen, bin Schreinergeselle, Politikwissenschaftler (Schwerpunkt Lateinamerika) und nun seit ca. sechs Jahren auch noch Lyriker.
Während der Corona Pandemie ermutigte die Familie mich mit meinen Gedichten, die zuvor mehr die Form von Tagebucheinträgen hatten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Daraus resultierte mein 2021 im Pohlmann Verlag erschienenes Buch „Es ist fürwahr ein Pandämium … (der verpassten Gelegenheiten nicht die Liebe der Welt spüren zu wollen.)“, welches eine Auseinandersetzung mit Isoliertheit und Vereinzelung aber auch mit dem zuversichtlichen Ausblick auf kommende, bessere Zeiten war.
Kurz darauf hatte ich die große Ehre bei einer Veranstaltung der Gedenkstätte Ravensbrück ein Gedicht, welches ich meiner meine Urgroßmutter gewidmet hatte, vorzutragen. Dieser sehr bewegende Moment war der eigentliche Ausgangspunkt mit meinen Gedichten aufzutreten.
Seither habe ich das große Privileg sowohl in Deutschland wie auch in Österreich auf Bühnen stehen zu dürfen. Diese wunderbaren Erfahrungen mündeten im Herbst 2025 in meinem zweiten Buch: „Zustandsbeschreibungen eines Reisenden oder Gedichte die waren, die sind und die sein werden.“ Es ist sowohl eine Art Zusammenfassung meiner bisherigen lyrischen Reise wie auch ein Dankeschön an alle Menschen, Organisationen Zeitungen etc., die mich bis dato begleitet haben.
Neben meinen zwei erwähnten Büchern „Es ist fürwahr ein Pandämium …“ (Pohlmann Verlag) und „Zustandsbeschreibungen eines Reisenden.“ (Verlag Haag + Herchen) sind Gedichte und Texte von mir u.a. erschienen in: Kunst-Kultur-Literatur-Magazin, Unsere Zeitung, Zwielicht, Ossietzky, SoZ und Zeitung der Arbeit.
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