Archiv des Autors: Sechzehn Seiten

Wort der Woche #62

Bei unseren regelmäßigen Online-Teamsitzungen ist im Laufe der Zeit die Tradition entstanden, dass jemand aus der Runde ein seltenes, vergessenes und/oder nicht aus dem Deutschen stammendes Wort vorstellt. Die Anderen raten daraufhin, was der besagte Begriff bedeutet bzw. woher dieser stammt.

Diese Sammlung möchten wir euch nicht länger vorenthalten und präsentieren daher die Rubrik „Wort der Woche“!

Viel Spaß beim mitraten!

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16 Fragen an Lesego Mosupyoe

16 Fragen an Lesego Mosupyoe

Ende letzten Jahres hatten wir die Freude, einen neuen und vielseitigen Künstler kennenzulernen. Durch unsere Ausschreibung zum Kein/Kalender wurde er auf uns aufmerksam und schnell entwickelten sich nicht nur Idee und Kooperation für eine Mitwirkung, sondern auch ein regelmäßiger Austausch. Aber nun darf sich der Mann selbst vorstellen.

Lesego Mosupyoe: Ich stamme aus Mmukubyane, einem Dorf in Südafrika. Heute lebe ich in Tshwane. Ich bin studierter Musiker, interessiere mich für diverse musikbezogene Bereiche, übe und übte unterschiedliche Tätigkeiten aus. Aus meiner Feder stammen einige Kompositionen und Arrangements sowie wissenschaftliche und pädagogische Schriften. Mit etwa sechs Jahren habe ich erstmals ein Buch geschenkt bekommen. Seitdem lese ich für mein Leben gern, und zwar alles Mögliche. Folglich liegt mir die Sprache am Herzen. Meiner Feder sind einige literarische Texte entquollen.

Den tollen Beitrag zum Kein/Kalender 2021 (gemeinsam mit Sigune Schnabel) könnt ihr euch hier anschauen: Sigune Schnabel und Lesego Mosupyoe – Traum, Erinnerung

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Wort der Woche #61

Bei unseren regelmäßigen Online-Teamsitzungen ist im Laufe der Zeit die Tradition entstanden, dass jemand aus der Runde ein seltenes, vergessenes und/oder nicht aus dem Deutschen stammendes Wort vorstellt. Die Anderen raten daraufhin, was der besagte Begriff bedeutet bzw. woher dieser stammt.

Diese Sammlung möchten wir euch nicht länger vorenthalten und präsentieren daher die Rubrik „Wort der Woche“!

Viel Spaß beim mitraten!

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Philipp Schaab – Nachtwüste

Die letzten Türen schließen,
Der Korridor schaut leer
In Lichter, die zerfließen
Im dumpfen, schwarzen Meer.

Betonsee, ohne Räume
Und ohne Hoffnungsstrand,
Der wilden Wellen Träume
Zerbersten an der Wand.

Die Worte sind gesprochen,
Doch Fragen ungeklärt,
Kontakte abgebrochen,
Der Wendepunkt verjährt.

Der Ausblick ist vergittert
Die Fenster taub und blind,
Die Antwort hallt verbittert,
Im Echolabyrinth.

Entscheidung, hart getroffen,
Nicht mehr verhandelbar,
Lässt tiefe Wunden offen,
Die bluten Jahr um Jahr.

Nachtwüste, hinter Mauern
Versteinert, wo allein
Die Tage einsam dauern
Im Neonmondenschein.


Lyrik, Prosa sowie weitere Informationen über Philipp Schaab findet ihr auf seiner Homepage: Gewitterdämmerung sowie auf seinem KeinVerlag-Autorprofil: HerrDerSchädel.

Wort des Monats – März 2022

Jeden Monat möchten wir euch das beste, interessanteste, lustigste, bekloppteste Wort der Woche wählen lassen.

Ihr habt nun bis zum 30.04.2022 Zeit!

Wort des Monats – März 2022

Welches ist dein Wort des Monats?

Die Umfrage ist abgelaufen!

Falls ihr die besagten Wörter nochmals nachlesen möchtet:

Kamelle, Herzensbrast, kachofugetsu, quinkelieren